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Das sollten Sie über Pellets wissen

Volumen, Verbrauch und Heizwert: Pellets als Brennstoff

Holzpellets sind genormte Energiebündel, die aus Sägeresten gepresst werden. Lesen Sie hier die wichtigsten Brennstoff-Infos: von der Herstellung über Qualitätsklassen, Volumen, Gewicht und Verbrauch bis hin zum Heizwert von Pellets. Vergleiche mit Öl, Wärmepumpe und Co, sowie Umrechnungsfaktoren sind auch dabei.

Was sind Pellets und wie werden sie hergestellt?

Holzpellets sind reine Naturprodukte, die aus Resten und Abfallholz der Sägeindustrie gepresst und in Pelletsheizungen verfeuert werden. Die Presslinge haben Durchmesser zwischen 6 und 8 mm, sind zwischen 3 und 4 cm lang und verbrennen sehr effizient und sauber. Das liegt unter anderem an ihrer einheitlichen Form und am hohen Heizwert der Pellets (ca. 4,8 kWh/kg), der sich durch die Verdichtung des Holzmaterials ergibt.

Das Heizen mit Pellets aus Österreich ist dabei besonders klimafreundlich, weil unser heimisches Holz ausschließlich aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt.

Trocknen, zerkleinern, pressen, kühlen: So werden Pellets hergestellt

Das aus Holzresten, Sägemehl und Hobelspänen bestehende Rohmaterial wird zunächst getrocknet (auf eine Restfeuchte von ca. 10 % gebracht) und danach zerkleinert. Anschließend wird es unter hohem Druck durch eine Matrize gepresst, wodurch die Pellets ihre Form bekommen. Der natürliche Harzanteil dient dabei als Bindemittel. Nach dem Pressvorgang werden die Pellets abgekühlt, gesiebt, als Sackware verpackt oder lose in Silos gelagert.

Diese Eigenschaften haben hochwertige österreichische Pellets

  • Hoher Heizwert der Pellets (ca. 4,8 kWh/kg) durch die Verdichtung des Grundmaterials
  • Kostengünstig im Vergleich zu fossilen Brennstoffen
  • Gleichmäßige, effiziente und saubere Verbrennung
  • Geringe Aschebildung (bei A1-Qualität ca. 0,5 %)
  • Platzsparende Lagerung
  • Regionale Verfügbarkeit
  • Kurze Transportwege
  • Automatisierte Förderung möglich
  • Verwertung von heimischen Holzresten aus der Sägeindustrie
  • Klimafreundlich durch Nutzung von Restholz aus nachhaltiger Waldwirtschaft

Pellets Qualitätsklassen und das Qualitätssiegel ENplus®

  • A1 – die höchste Pellets-Qualitätsklasse: für Pelletöfen und zentrale Pelletheizungen im Einfamilienhaus- bzw. Privatbereich; Wassergehalt ≤ 10 %, Heizwert ≥ 4,6 kWh/kg, Aschegehalt ≤ 0,7 %, Stickstoffgehalt ≤ 0,3 %
  • A2 – die zweithöchste Pellets-Qualitätsklasse: für Pelletheizungen mit größerer Leistung in z. B. Mehrfamilienhäusern oder Gewerbebetrieben; Wassergehalt ≤ 10 %, Heizwert ≥ 4,6 kWh/kg, Aschegehalt ≤ 1,2 %, Stickstoffgehalt ≤ 0,5 %
  • B – die dritthöchste Pellets-Qualitätsklasse: für Pelletheizungen mit größerer Leistung in z. B. gewerblichen Objekten; Wassergehalt ≤ 10 %, Heizwert ≥ 4,6 kWh/kg, Aschegehalt ≤ 2,0 %, Stickstoffgehalt ≤ 1,0 %

Unsere Empfehlung: Holzpellets in ENplus®-A1-Qualität

Für Pelletöfen oder zentrale Pelletheizungen in Einfamilienhäusern empfehlen wir Holzpellets der Qualitätsklasse ENplus® A1. Sie eignen sich für den effizienten Betrieb aller gängigen Pelletkessel. Außerdem rieseln sie sehr gut und lassen sich mit automatischen Förderschnecken oder Druckluft einwandfrei transportieren.

Ein HSH-Installateur ist auch in Ihrer Nähe

Sie haben Fragen rund um Haustechnik, Bad- und Sanitärinstallationen, Erneuerbare Energie oder die Förderungen dazu? Wir von HSH haben die Antworten und sind ganz in Ihrer Nähe, an 100 Standorten in ganz Österreich. Rufen Sie uns einfach an oder schauen Sie auf unserer Website oder gleich direkt bei uns vorbei. Wir beraten und unterstützen Sie gerne. 

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Handelsübliche Einheiten, Gewicht, Volumen und Raumbedarf von Pellets

Pellets werden entweder als Sackware oder als Schüttgut gehandelt und nach Gewicht verkauft. Große Mengen werden üblicherweise in Tonnen gehandelt, per Silo-LKW angeliefert und mittels Gebläse ins Pelletslager eingebracht. Dabei gilt:

  • 1 Kubikmeter Pellets wiegt ca. 650 Kilogramm.
  • 1 Tonne Pellets hat einen Raumbedarf von 1,5 Kubikmetern.

Handelsüblich ist auch Sackware mit Einwegsäcken zu je 10 kg oder 15 kg bzw. Mehrwegsäcken zu je einer Tonne Pellets. Je Hersteller gibt es auch andere abgepackte Einheiten. Einen guten Überblick über Pelletslagervarianten, vom klassischen Pelletslager mit Schrägboden bis zum Gewebetank, finden Sie in unserem Artikel Pelletslager und Fördersysteme. 

Der Heizwert von Pellets: so viel Energie steckt in den Presslingen

Der Heizwert von Pellets ist die nutzbare Wärmemenge, die bei der vollständigen Verbrennung eines Kilogramms Pellets freigesetzt wird. Er liegt bei hochwertigen Pellets im Durchschnitt bei ca. 4,8 kWh/kg. Der Heizwert ist dabei etwas niedriger als der Brennwert von Pellets – da zweiterer auch die Energie aus der Kondensation des Abgases berücksichtigt. Sowohl Heizwert als auch Brennwert werden in Kilowattstunden pro Kilogramm [kWh/kg] angegeben. 

Heizwert versus Brennwert von Pellets: Wer braucht welchen Wert?
Wenn Sie Ihr Zuhause mit einem klassischen Pelletkessel heizen, ist der Heizwert der Pellets die für Sie wichtige Größe. Es gibt allerdings auch besonders effiziente Pellets-Brennwertgeräte, die auch die Kondensationsenergie nutzen; wenn Sie mit so einem Gerät heizen, ist der Brennwert für Sie wichtig. Der Brennstoffverbrauch von Brennwertgeräten ist dabei um ca. 10 bis 15 % niedriger als der von klassischen Pelletkesseln. 

Wie hoch der Pelletsheizwert genau ist, hängt vor allem von der ursprünglichen Rohstoffzusammensetzung und dem tatsächlichen Wassergehalt ab. Pellets der Qualitätsklasse ENplus® A1 weisen einen Heizwert zwischen 4,7 und 4,9 kWh auf.

Der Heizwert von ENplus®-A1-Pellets beträgt durchschnittlich ca. 4,8 kWh/kg. 

In der folgenden Pellets-Heizwert-Tabelle haben wir den durchschnittlichen Heizwert für Pellets den Heizwerten anderer Energieträger gegenübergestellt.

Pellets-Heizwert-Tabelle zum Vergleich mit anderen Energieträgern

Energieträger Heizwert
Strom 1,0 kWh
Scheitholz (Restfeuchte ca. 20 %) 4,0 kWh/kg
Hackschnitzel (Restfeuchte ca. 20 %) 4,0 kWh/kg
Holzpellets (Restfeuchte ca. 10 %) 4,8 kWh/kg
Heizöl 9,8 kWh/l
Erdgas 10,1 kWh/m³

Heizen mit Pellets im Vergleich mit Öl, Wärmepumpe und Co

Wie schneiden Pellets im Vergleich mit anderen Energieträgern ab? Sind Pellets ein guter Ersatz für Heizöl? Und ist eine Pelletsheizung überhaupt die ideale Heizlösung für Ihr Zuhause? Oder würde sich ein anderes Heizsystem wie zum Beispiel eine Wärmepumpe oder Stückholzheizung besser für Ihr Haus eignen? Begeben Sie sich mit uns auf Spurensuche.

Der Pellets-Öl-Vergleich als Basis für den Heizungstausch

Wenn Sie beim Heizungstausch Ihre alte Ölheizung durch eine Pelletsheizung ersetzen wollen, sind Sie in den allermeisten Fällen gut beraten. Ein moderner Pelletkessel erbringt eine vergleichbar gute Heizleistung und lässt sich relativ einfach in das bestehende Gesamtsystem einbinden. Der Platz, den der alte Öltank eingenommen hat, reicht in der Regel für ein adäquat großes Pelletslager aus. 

Um herauszufinden, welche Pelletsmengen und wie viel Platz Sie benötigen, gibt es diese drei Faustregeln zur Pellets-Öl-Umrechnung:

  • 2 Kilogramm Pellets ersetzen ca. 1 Liter Heizöl.
  • 2 Tonnen Pellets ersetzen ca. 1.000 Liter Heizöl.
  • 3 Kubikmeter Pellets ersetzen ca. 1.000 Liter Heizöl.

Wenn Sie also bisher zum Beispiel einen Jahresverbrauch von 3.000 l Heizöl benötigt haben, sind das in Pellets ca. 6 Tonnen. Detailliertere Informationen zum Heizungstausch finden Sie in unserem Artikel: So gelingt der Umstieg von Öl oder Gas auf Pellets.Wenn Sie weitere Fragen haben, sind wir HSH-Installateure gerne für Sie da.

Pellets im Vergleich mit Wärmepumpen und anderen Heizsystemen

Ist das Heizen mit Pellets für Sie ideal, oder ist eine Wärmepumpe die bessere Wahl? Kommt eine Stückholzheizung für Ihr Zuhause infrage? Oder sind sogar die hohen Leistungsbereiche einer Hackschnitzelheizung für die Heizung und Warmwasserbereitung nötig? 

Der Online-Heizungsplaner weiß die Antwort

All diese Fragen beantwortet Ihnen unser Online-Heizungsplaner. Geben Sie einfach ein paar Parameter zu Ihrem Zuhause ein (anonym, versteht sich). Nach nur ein paar Klicks liefert er Ihnen einen detaillierten Vergleich verschiedener Heizsysteme inklusive Investitionskosten und Betriebskosten für genau Ihr Haus. 

Interessante Systemkombinationen mit Pelletsheizungen

Warum eigentlich Wärmepumpe oder Pellets und nicht beides? Es gibt auch interessante Hybridheizungen und Systemkombinationen von Pellets-Wärmepumpen-Kombinationen bis hin zur Einbindung von Solarthermie und Photovoltaik. Als herstellerunabhängige Heizungsspezialisten beraten wir HSH-Installateure Sie dazu gerne.

Was kostet eine Pelletsheizung mit Solar im Neubau?

Mit unserem kostenlos nutzbaren Online-Heizungsplaner finden Sie es in ein paar Klicks heraus! Ein Kostenbeispiel: Bei einem Neubau (Niedrigenergiehaus in Klosterneuburg) mit 150 m² Wohnfläche müssen Sie für eine neue Pelletsheizung mit Solaranlage (Warmwasser) mit ca. 24.730 bis 33.460 Euro Investitionskosten und ca. 1.243 Euro Betriebskosten pro Jahr rechnen.

HEIZUNG ONLINE PLANEN
Ein Screenshot aus dem Online-Heizungsplaner von HSH zeigt die Kosten für eine neue Pelletheizung mit Solar im Neubau (Niedrigenergiehaus).

Pelletsbedarf: So berechnen Sie den voraussichtlichen Pelletsverbrauch im Jahr

Um zu berechnen, wie viele Tonnen Pellets man pro Jahr für ein Einfamilienhaus benötigt, orientiert man sich an der Heizlast des Gebäudes. Dabei ist die Heizlast jene Heizleistung, die von der Pelletsheizung an den kältesten Tagen im Jahr erbracht werden muss, um die Räume dauerhaft auf angenehme Temperaturen zu erwärmen. Für eine überschlagsmäßige Berechnung der benötigten Pelletsmenge pro Jahr gilt: 

Für 1 Kilowatt Heizlast benötigt man pro Jahr ca. 400 kg Pellets.

Bei Neubauten rechnet man pro Quadratmeter Wohnfläche mit einer Heizlast von ca. 50 Watt.

  • Heizlast des Hauses = 180 m² x 50 W = 9.000 W bzw. 9 kW
  • Jährlicher Pelletsbedarf = 9 kW x 400 kg Pellets = 3.600 kg Pellets bzw. 3,6 t Pellets
  • Benötigtes Fassungsvolumen des Lagers = 3,6 t x 1,5 m³ = 5,4 m³

Der Pelletsbedarf bzw. erwartete Pelletsverbrauch im Jahr beträgt 3,6 t. Der für die Lagerung benötigte Raum muss ein Mindestvolumen von 5,4 m³ fassen können.

Wenn Sie die Heizlast kennen, ist die Berechnung um einen Schritt einfacher:

  • Jährlicher Pelletsbedarf = 10 kW x 400 kg Pellets = 4.000 kg Pellets bzw. 4 t Pellets
  • Benötigtes Fassungsvolumen des Lagers = 4 t x 1,5 m³ = 6 m³

Der Pelletsbedarf bzw. erwartete Pelletsverbrauch im Jahr beträgt 4 t. Der für die Lagerung benötigte Raum muss ein Mindestvolumen von 6 m³ fassen können.

Wenn Sie Ihre alte Ölheizung gegen eine Pelletsheizung tauschen, können Sie sich mit einem Richtwert von 2 kg Pellets für 1 l Öl behelfen:

  • Jährlicher Pelletsbedarf = 3.000 l x 2 kg = 6.000 kg Pellets bzw. 6 t
  • Benötigtes Fassungsvolumen des Lagers = 6 t x 1,5 m³ = 9 m³

Der Pelletsbedarf bzw. erwartete Pelletsverbrauch im Jahr beträgt 6 t. Der für die Lagerung benötigte Raum muss ein Mindestvolumen von 9 m³ fassen können.

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Sie haben Fragen rund um Haustechnik, Bad- und Sanitärinstallationen, Erneuerbare Energie oder die Förderungen dazu? Wir von HSH haben die Antworten und sind ganz in Ihrer Nähe, an 100 Standorten in ganz Österreich. Rufen Sie uns einfach an oder schauen Sie auf unserer Website oder gleich direkt bei uns vorbei. Wir beraten und unterstützen Sie gerne. 

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FAQ: Häufige Fragen rund um Pellets

Das aus Holzresten, Sägemehl und Hobelspänen bestehende Rohmaterial wird zunächst getrocknet (auf eine Restfeuchte von ca. 10 % gebracht) und danach zerkleinert. Anschließend wird es unter hohem Druck durch eine Matrize gepresst, wodurch die Pellets ihre Form bekommen. Der natürliche Harzanteil dient dabei als Bindemittel. Nach dem Pressvorgang werden die Pellets abgekühlt, gesiebt, als Sackware verpackt oder lose in Silos gelagert.

Im Holzland Österreich können Sie lose Pellets der Qualitätsklasse ENplus® A1 um ca. 300 bis 450 Euro pro Tonne kaufen. Die Kosten für Pellets, die in Säcken abgepackt sind, liegen bei ca. 400 bis 500 Euro pro Tonne. Der Pelletspreis pro Tonne variiert auch mit Kaufmenge, Zeitpunkt des Kaufes und Zustellbedingungen. Für konkrete Preisinformationen erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem regionalen Pelletshändler.

Hartholzpellets bestehen hauptsächlich aus dichterem Laubholz wie z. B. Buche oder Eiche. Sie brennen etwas langsamer, produzieren etwas weniger Asche und sind farblich meist etwas dunkler als Weichholzpellets. Weichholzpellets hingegen bestehen hauptsächlich aus weniger dichtem Nadelholz wie zum Beispiel Kiefer oder Fichte.

Für den Heizwert der Pellets ist es aber ziemlich egal, ob Sie Hartholz- oder Weichholzpellets verwenden, da er sich stets auf das Gewicht bezieht. Und da sind sich die Holzarten vernachlässigbar ähnlich.

Das kommt ganz darauf an, wie alt die Pelletheizung ist. Moderne Pelletsheizungen sind hocheffiziente Heizsysteme, die für eine sehr saubere Verbrennung sorgen und obendrein mit Partikelfiltern ausgestattet sind. Nutzt man zum Heizen hochwertige Pellets der Güteklasse A1, ist die Feinstaubemission so gering, dass sie fast nicht mehr messbar ist. Die Emissionen sind vernachlässigbar gering. 

Bei Holzheizungen älterer Generation sind Feinstaubemissionen auch bei gut gewarteten Anlagen sehr wohl noch ein Thema. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel: Alte und neue Holzheizungen im Vergleich.

Ja, das geht. In der Praxis werden immer wieder Stückholz-Pellets-Kombikessel installiert, die die Vorteile beider Brennstoffe kombinieren. 

Sind Holzpellets mit dem Qualitätssiegel ENplus® ausgezeichnet, erfüllen Sie die Qualitätsstandards der internationalen Norm ISO 17225-2. Die Qualitätsklasse ENplus® A1 ist die höchste Qualitätsklasse und gewährleistet einen hohen Heizwert der Pellets, gute Brenn-, Riesel- und Fördereigenschaften sowie einen geringen Asche- und Stickstoffgehalt. Praktisch alle handelsüblichen Pelletsheizungen für Privathäuser sind für den Betrieb mit Pellets dieser Güteklasse ausgelegt. 

Der Pelletverbrauch für ein durchschnittliches Einfamilienhaus in Österreich beträgt pro Jahr zwischen 4 und 6 Tonnen Holzpellets. Der genaue Verbrauch kann anhand der Heizlast oder des bisherigen Ölverbrauchs errechnet werden – siehe Rechenbeispiele oben. 

Der Heizwert von Pellets ist die nutzbare Wärmemenge, die bei der vollständigen Verbrennung eines Kilogramms Pellets freigesetzt wird. Er liegt bei hochwertigen Pellets im Durchschnitt bei ca. 4,8 kWh/kg. Der Heizwert ist dabei etwas niedriger als der Brennwert von Pellets – da zweiterer auch die Energie aus der Kondensation des Abgases berücksichtigt. Sowohl der Heizwert als auch der Brennwert von Pellets werden in Kilowattstunden pro Kilogramm [kWh/kg] angegeben.

Für 1 Tonne Pellets benötigen Sie ca. 1,5 m³ Platz.

1 m³ Pellets hat ein Gewicht von ca. 650 kg.

Der Heizwert von ENplus®-A1-Pellets liegt bei ca. 4,8 kWh/kg.

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