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Holzpellets, die mit den Händen aus dem Pellettank genommen werden

Pelletlager und Austragungssysteme

Pellets lagern & befördern: Von Pellettank bis Saugsystem

Wie sieht ein klassischer Pelletslagerraum, ein Pellets Sacksilo oder ein Pellets Erdtank aus? Was bringt ein Schrägboden im Pelletlager? Und was unterscheidet die Pellets-Förderschnecke vom Pelletsmaulwurf? Ein Überblick über die gängigsten Pellettanks und Austragungssysteme.

Bei der Entscheidung für eine Pelletheizung spielen auch der Pellettank und das Austragungs- bzw. Fördersystem eine wichtige Rolle. Schließlich soll das Gesamtsystem ideal zusammen- und zum Haus passen. Für den schnellen Überblick haben wir hier die wichtigsten Anforderungen an Pelletlager, sowie die gängigsten Lagervarianten und Austragungssysteme für Sie zusammengefasst.

Wie muss ein Pellettank bzw. Pelletlager generell beschaffen sein?

Grundsätzlich müssen alle Pelletlager stabil und sicher sein, sowie den gängigen Brandschutzbestimmungen entsprechen. Detaillierte Auskunft dazu gibt die ÖNORM M 7137. Dabei müssen unter anderem folgende allgemeine Faktoren berücksichtigt werden:

Die Größe des Pelletslagers richtet sich nach dem Heizwärmebedarf des Hauses und sollte so gewählt werden, dass Sie einen Jahresbedarf an Pellets lagern können. Wenn Sie die Größe Ihres Pelletlagerraums berechnen wollen, sind folgende Richtwerte hilfreich:

  • Pro Kilowatt Heizlast benötigt man pro Jahr ca. 400 kg Pellets. 
  • Pro Tonne Pellets benötigt man ca. 1,5 m³ Lagerraum.

Rechenbeispiel für ein Einfamilienhaus mit 10 kW Heizlast:
10 kW Heizlast x 400 kg Pellets = 4000 kg (4 Tonnen) Pellets Gesamtbedarf pro Jahr
4 Tonnen Pellets x 1,5 m³ Lagerraum = 6 m³ Lagerraum

Ein Einfamilienhaus mit einer Heizlast von 10 kW braucht also ca. 4 Tonnen Pellets pro Jahr und einen Pelletsraum mit einem Fassungsvolumen von ca. 6 m³. 

Häufige Größen für Pelletlager im Einfamilienhausbereich:
Pelletlager 3 Tonnen: 4,5 m³
Pelletlager 4 Tonnen: 6 m³
Pelletlager 6 Tonnen: 9 m³
Pelletlager 8 Tonnen: 12 m³
Pelletlager 10 Tonnen: 15 m³

Sattelt man von Heizöl auf Holzpellets um, kann man sich mit einem Richtwert von 2 kg Pellets für 1 l Öl behelfen. Wer also bisher mit einem Jahresbedarf von 3000 l Heizöl über die Runden gekommen ist, braucht für die gleiche Heizlast etwa 6 Tonnen Pellets. Weiterführende Informationen zum Brennstoff Pellets inkl. Heizwert, Qualitätssiegel und Umrechnungsfaktoren finden Sie in unserem Artikel: Volumen, Verbrauch und Heizwert: Pellets als Brennstoff.

Lose Pellets werden in der Regel per Pellets-Tankwagen angeliefert und über Schlauchleitungen in den Pelletspeicher eingeblasen. Dabei wird der Tankwagen an Befüll- und Absaugstutzen angeschlossen, die an der Außenwand des Hauses fix montiert sind. Beide Stutzen führen in den Pelletslagerraum, der sich idealerweise direkt hinter dieser Außenwand befindet. 

Während die Pellets aus dem Tankwagen durch den Befüllstutzen ins Lager geblasen werden, wird über den Absaugstutzen die Luft aus dem Lager kontrolliert abgeführt. Wichtig ist auch, dass die Stutzen nicht weiter als 30 m vom Tankwagen entfernt sein dürfen, denn weiter reicht die Leitung des LKW nicht.

Damit die Holzpellets bei der Verbrennung ihre volle Leistung entfalten können, müssen sie trocken sein. Bekommen sie zu viel Feuchtigkeit ab, können sie verklumpen oder zerbröseln und unbrauchbar werden. Wer trotzdem einen relativ feuchten Raum als Pelletsilo verwenden will, kann sich mit standardisierten Fertiglagern wie zum Beispiel Stahltanks behelfen. Sie werden als dichte Kompletttanks in den Raum eingebaut und sorgen auch in feuchten Räumen für optimale Lagerbedingungen. 

Darüber hinaus muss eine gute Belüftung des Lagers sichergestellt sein, da es bei der Pelletslagerung zur Bildung von Kohlenmonoxid kommen kann. Das lässt sich sehr einfach mit Belüftungsdeckeln an Befüll- und Absaugstutzen erreichen.

Die ÖNORM M 7137 schreibt auch mehrere Maßnahmen zum Brandschutz vor: Ein Pelletslagerraum muss aus nicht brennbaren Baustoffen wie Beton oder Ziegel bestehen. Wände, Decken und Türen müssen einem Feuer mindestens 30 Minuten lang standhalten. Befindet sich der Heizraum direkt neben dem Pelletsilo, müssen die beiden Räume durch eine Brandschutzwand getrennt werden. 

Zudem gibt es genaue Vorschriften bezüglich Feuerlöscher, Rauchmelder, Sicherheitsabstände, Belüftung, Explosionsschutz, Kennzeichnung etc. Wenn Sie detailliertere Fragen zur Pelletslagerung haben, sind wir HSH-Installateure gerne für Sie da. Wir beraten Sie umfassend und helfen Ihnen dabei, den für Ihr Zuhause passenden Pellettank auszuwählen und fachgerecht einzubauen.

Ein HSH-Installateur ist auch in Ihrer Nähe

Sie haben Fragen rund um Haustechnik, Bad- und Sanitärinstallationen, Erneuerbare Energie oder die Förderungen dazu? Wir von HSH haben die Antworten und sind ganz in Ihrer Nähe, an 100 Standorten in ganz Österreich. Rufen Sie uns einfach an oder schauen Sie auf unserer Website oder gleich direkt bei uns vorbei. Wir beraten und unterstützen Sie gerne. 

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Pellettanks: die gängigsten Pelletlager-Varianten

Je nach Gebäudebeschaffenheit und Platzangebot kommen verschiedene Lagervarianten zum Einsatz. Da werden im Handumdrehen Keller, Nebenräume oder sogar Dachböden zu Pelletlagern umfunktioniert. Und wo im Haus kein Platz ist, weicht man in den Garten aus. Man stellt Heizcontainer auf oder vergräbt den Pellets-Erdtank einfach neben dem Haus. Hier ein schneller Überblick über die gängigsten Varianten – vom klassischen Pelletslagerraum über das Pelletsilo bis hin zum Pelletbehälter bzw. Wochenbehälter.

Der klassische Pellets-Lagerraum ist rechteckig, fensterlos und staubdicht und hat eine Türe bzw. Einstiegsluke. Die Einblas- und Absaugrohre befinden sich ca. 20 cm unter der Raumdecke und führen ins Freie. Eine Prallschutzmatte aus Gummi sorgt dafür, dass die Pellets beim Befüllen des Lagerraums nicht zerbröseln und die Mauern geschützt bleiben.

Ein Schrägboden im Pelletlager ist nicht zwingend nötig
Je nach Raumangebot und Entnahmesystem wird der Pelletbunker mit oder ohne Schrägboden ausgeführt. Grundsätzlich sorgt der Schrägboden dafür, dass das Pelletlager restlos entleert werden kann. Dabei fällt der Schrägboden von den beiden längeren Seitenwänden in einem Winkel von ca. 45 ° zur Raummitte ab. 

Die Pellets rutschen an den Schrägen entlang zur Mitte des Raumes – hin zum Austragungssystem (Schnecke oder Saugsonde). Zwingend notwendig ist ein Schrägboden nicht. Da man durch die Schräge einiges an Lagerraum verliert, wird auch gerne auf den Schrägboden verzichtet. Dann kommen Austragungssysteme wie Saugsonden oder der Pelletsmaulwurf zum Einsatz.

Mit dem Gewebetank bzw. Sacksilo können Sie Ihre Pellets einfach und flexibel lagern. Die beliebten staubdichten und reißfesten Tanks sind einfach zu montieren und eignen sich auch sehr gut für feuchte oder niedrige Räume. Sie sind schnell aufgestellt und kostengünstig. 

Kleinere bis mittlere Pellets-Zimmeröfen zur Beheizung von Passiv- oder Niedrigenergiehäusern können auch über einen Pelletbehälter bzw. Wochenbehälter beschickt werden. Dieser formschöne Vorratsbehälter befindet sich direkt neben dem Pelletsofen und wird alle paar Tage oder Wochen händisch mit Pellets aus Säcken befüllt.

Die Heizzentrale ist Pelletheizung und Lager in Einem. Sie ist die ideale Lösung für Gebäude ohne Keller oder Wohnanlagen und eignet sich bestens al externe Heizvariante. Heizraum und Pellettank befinden sich in einem fertig vorinstallierten Nebengebäude. Die Heizzentrale wird komplett per LKW angeliefert und ist in wenigen Stunden betriebsbereit.

Stahlblechtanks eignen sich besonders für die Lagerung von Pellets in feuchten Räumen. Sie sind sehr stabil und werden in der Regel so dimensioniert, dass sie einen Jahresbedarf an Pellets aufnehmen können.

Ist im Haus kein Platz für den Pellettank, können Sie Ihr Pelletlager auch draußen einrichten. Pellets-Erdtanks sind rostfreie, verwitterungsbeständige und sehr betriebssichere Pelletlager im Freien. Diese Pelletstanks werden im Garten vergraben und durch einen Schacht von oben befüllt. Die Pellets gelangen vom Pellettank über eine unterirdische Saugleitung zum Kessel.

Pelletlager-Beispiele von HARGASSNER

Beispiele für verschiedene Lager- und Transportsysteme der Firma HARGASSNER: vom Pelletslagerraum bis zum Pellettank (Gewebetank bzw. Pellets-Sacksilo)

Fördersysteme: So kommen die Pellets vom Pellettank zum Kessel

Jetzt sind die Pellets also im Pellettank. Aber wie kommen sie zum Heizkessel, der oft mehrere Meter vom Lager entfernt ist? Um diese Strecke zu überwinden, benötigt man Austragungs- und Fördersysteme, die die Pellets aus dem Pelletlager zum Vorratsbehälter direkt am Kessel transportieren.

Dazu kann man sich unterschiedlicher Systeme bedienen. Welches System zum Einsatz kommt, richtet sich nach dem Typ des Pelletlagers und der Länge der Transportstrecke. Die Pellets werden dabei in den meisten Fällen mit einer Förderschnecke oder mit einem Vakuumsaugsystem (Schneckensaugsystem, Saugsonden und Pelletmaulwurf) entnommen und weitertransportiert. Dabei gilt: Je näher sich der Pellettank beim Pelletkessel befindet, desto kürzer, einfacher und effizienter können die Transportwege vom Lager zum Kessel gestaltet werden.

Die gängigsten Fördersysteme und Austragungssysteme

Die Pellets-Förderschnecke (auch Direktschnecke oder Schneckenentnahmesystem) ist die einfachste und kostengünstigste Variante, um Pellets aus klassischen Pelletlagern mit Schrägboden zu entnehmen. Voraussetzung für ihren Einsatz ist, dass Pellettank und Heizraum direkt nebeneinander liegen und ideal zueinander stehen. 

Die Pellets werden über den Schrägboden zu einer rotierenden Schneckenwelle geleitet. Durch die Drehbewegung der Förderschnecke werden die Pellets gleichmäßig durch ein Rohr transportiert und so zum Heizkessel befördert.

Diese Ausführungsvariante findet überall dort Anwendung, wo der Pellettank nicht unmittelbar an den Heizraum angrenzt. Mit Pellets-Saugsystemen können die kleinen Energiebündel bis zu 30 m weit und bis zu 6 m hoch transportiert werden. Dadurch gewinnt man mehr Freiheit bei der Positionierung des Kessels und auch das Pelletsilo kann sich ohne weiteres außerhalb des Wohnhauses oder in einem Nebengebäude befinden. 

Die Pellets werden mittels Saugturbine aus dem Lager gesaugt und über Schläuche in den Vorratsbehälter am Kessel transportiert. Zu den Pelletlager-Saugsystemen gehören unter anderem die Schneckenabsaugung, aber auch Saugsonden und der Pelletmaulwurf.

Schneckenabsaugungssysteme sind Kombisysteme, die bei Pelletlagern mit Schrägboden zum Einsatz kommen. Die Pellets-Förderschnecke befindet sich dabei am unteren Ende des Schrägbodens und transportiert die Pellets zu einem zentralen (stirnseitigen) Absaugpunkt. Dort übernimmt das Saugsystem den Transport und leitet die Pellets über Schläuche zum Kessel.

Saugsonden wiederum können bei so gut wie allen Lagervarianten eingesetzt werden. Sie werden flexibel am Boden des jeweiligen Lagers positioniert. Für kleine Pellettanks, Pelletsilos bzw. Gewebetanks reicht eine Sonde (Punktabsaugung) aus. Bei größeren Lagerräumen, egal ob mit oder ohne Schrägboden, kommen mehrere Sonden zum Einsatz.

Anders als bei den bisher genannten Systemen, erfolgt die Pelletsentnahme mittels Pelletmaulwurf von oben. Das System wird an der Decke des Pelletlagers montiert und von oben auf die Pellets gesetzt. Während des Ansaugvorgangs „wandert“ der Maulwurf über das gesamte Lager. Er eignet sich für Lagerräume mit völlig unterschiedlichen Geometrien.

Was kostet eine Pelletsheizung mit Solar im Neubau?

Mit unserem kostenlos nutzbaren Online-Heizungsplaner finden Sie es in ein paar Klicks heraus! Ein Kostenbeispiel: Bei einem Neubau (Niedrigenergiehaus in Klosterneuburg) mit 150 m² Wohnfläche müssen Sie für eine neue Pelletsheizung mit Solaranlage (Warmwasser) mit ca. 24.730 bis 33.460 Euro Investitionskosten und ca. 1.243 Euro Betriebskosten pro Jahr rechnen.

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Ein Screenshot aus dem Online-Heizungsplaner von HSH zeigt die Kosten für eine neue Pelletheizung mit Solar im Neubau (Niedrigenergiehaus).

FAQ: Häufige Fragen rund um Pelletslagerung und Fördersysteme

Der Heizwärmebedarf des Hauses bzw. die Heizlast bestimmen die Dimensionen des Pelletlagers. Will man die Größe berechnen, geht das am einfachsten mit diesen Richtwerten:

  • Pro Kilowatt Heizlast benötigt man pro Jahr ca. 400 kg Pellets. 
  • Pro Tonne Pellets benötigt man ca. 1,5 m³ Lagerraum.

Hier ein Rechenbeispiel für ein Einfamilienhaus mit 10 kW Heizlast:
10 kW Heizlast x 400 kg Pellets = 4000 kg (4 Tonnen) Pellets Gesamtbedarf pro Jahr
4 Tonnen Pellets x 1,5 m³ Lagerraum = 6 m³ Lagerraum

Dieses Einfamilienhaus mit einer Heizlast von 10 kW braucht also ca. 4 Tonnen Pellets pro Jahr und einen Pelletsraum mit einem Fassungsvolumen von ca. 6 m³. Sollten Sie weiterführende Fragen dazu haben, sind wir HSH-Installateure gerne für Sie da.

Pro Tonne Pellets benötigen Sie ca. 1,5 m³ Lagerraum.
Beispiel: Ein Pelletsilo mit 3 Tonnen nimmt ca. 4,5 m³ Lagerraum ein. 

Hackschnitzel benötigen wesentlich mehr Lagerplatz als Pellets. Während ein Kubikmeter Pellets ca. 650 kg wiegt, bringt ein Kubikmeter Hackschnitzel nur 200 bis 350 kg auf die Waage. So bringt man zum Beispiel in einem 12 m³ großen Hackschnitzellager nur ca. 2,4 bis 4,2 Tonnen Hackschnitzel unter, während ein 12 m³ großes Pelletlager ca. 7,8 Tonnen Pellets fassen kann. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass man für Hackgut ca. dreimal so viel Lagervolumen benötigt als für Pellets.

Die Kosten für die Einrichtung eines Pelletlagers variieren je nach Art, Größe und Ausführung massiv. Daher können wir Ihnen hier leider keine pauschal gültige Antwort geben. 

Pellets-Sacksilos gelten aber als günstigste Lagervariante. Ein Pellets-Sacksilo mit einem Fassungsvermögen von 6 Tonnen Pellets kann man beispielsweise um ca. 2.000 bis 4.000 Euro kaufen. Einen Pellet-Erdtank mit demselben Fassungsvermögen hingegen bekommt man erst um ca. 4.000 bis 7.000 Euro. Dazu kommen allerdings noch Kosten für Fördersystem und Installation. 

In Österreich wird der Einbau von Pelletheizungen und Pelletlagern immer wieder gefördert. Aktuelle Daten und Details dazu finden Sie in unserer Rubrik Förderungen für Holzheizungen.

Bei der Errichtung eines Pelletslagerraums müssen Sie mehrere Vorschriften beachten. In Österreich legt die ÖNORM M 7137 die Anforderungen an die Lagerung von Holzpellets fest. Sie regelt unter anderem Raumgröße, Belüftung, Brandschutz, Boden- und Wandbeschaffenheit, Sicherheitsabstände, Zugänglichkeit und Kennzeichnung. Wenn Sie detailliertere Fragen dazu haben, beraten wir HSH-Installateure Sie gerne.

Klassische Pelletslagerräume, Pellettanks und Pelletsilos sollten Sie einmal im Jahr – am Ende der Heizsaison – reinigen und von Staub und Pelletresten befreien. Das reduziert das Risiko von Staubexplosionen und stellt die Funktion der Austragungsysteme sicher. Darüber hinaus sollten Sie das Pelletlager alle ein bis zwei Monate einer einfachen Sichtprüfung unterziehen. So erkennen Sie rechtzeitig, falls sich Feuchtigkeit oder übermäßig viel Staub ins Lager geschlichen haben. 

Der Feinanteil ist feiner Abrieb bzw. Staub, der sich durch den Transport, die Befüllung und Lagerung von den Holzpellets löst und dann im Lager ansammelt. Ein hoher Feinanteil erhöht das Risiko von Staubexplosionen, kann die Funktion der Austragungssysteme beeinträchtigen und die Brenneigenschaften der Pellets mindern. Daher darf der Feinanteil bei der Pelletanlieferung laut ÖNORM M 7135 maximal 1 Prozent des Gesamtgewichts betragen.

Kombikessel haben getrennte Brennkammern für Stückholz und Pellets. Sie kombinieren die Vorteile beider Welten: günstige Stückholzpreise und den automatischen Heizkomfort einer Pelletsheizung. Wie genau sie funktioniert, lesen Sie in unserem Artikel Kombikessel: wahlweise mit Holz oder Pellets heizen.

Förderkompass: Hier finden Sie alle Förderungen für Ihr Bundesland

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