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Warmwasser-Wärmepumpe: Funktion, Vorteile, Nachteile und Besonderheiten

Warmwasser für Energiesparer: Die Brauchwasser-Wärmepumpe im Eigenheim

Warmwasser-Wärmepumpen (auch Brauchwasserwärmepumpen genannt) sind energiesparende und günstige Alternativen zu herkömmlichen Warmwasserspeichern. Sie nutzen meist die konstanten Lufttemperaturen in Innenräumen wie z. B. Heizungskellern oder Lagerräumen zur Warmwasserbereitung. Dabei arbeiten sie nach dem Prinzip der Luftwärmepumpe und können mit allen Heizsystemen kombiniert werden.

Die Warmwasser-Wärmepumpe bzw. Brauchwasserwärmepumpe wird in Ein- und Mehrfamilienhäusern immer gefragter. Gut geplant und fachgerecht eingebaut bereitet sie hygienisches Warmwasser fürs ganze Haus. Doch wussten Sie, dass man mit einer Warmwasser-Wärmepumpe auch Räume kühlen und entfeuchten kann? Und dass Sie durch den Einsatz einer Brauchwasserwärmepumpe die Betriebskosten für Ihre Zentralheizung nachhaltig senken können? Sehen wir uns das etwas näher an.

Was ist eine Warmwasser-Wärmepumpe?

Die Warmwasser-Wärmepumpe wird auch Brauchwasserwärmepumpe oder Trinkwasser-Wärmepumpe genannt. Sie ist ein kompaktes Gerät, das speziell für die Bereitung von Warmwasser entwickelt wurde und die Funktion einer Luftwärmepumpe mit der eines Warmwasserspeichers kombiniert. Zum Heizen ist sie nicht geeignet.

Professionell geplant und fachgerecht installiert verbraucht eine Warmwasser-Wärmepumpe gut zwei Drittel weniger elektrische Energie als rein strombetriebene Warmwasserboiler bzw. Elektroboiler oder Gas-Durchlauferhitzer. Sie ist eine schnell installierbare, günstige und energiesparende Alternative zu diesen herkömmlichen Systemen.

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Funktion und Arbeitsweise der Brauchwasserwärmepumpe

Brauchwasserwärmepumpen funktionieren nach dem Prinzip der Wärmepumpe und verwenden Luft als Wärmequelle. In den meisten Fällen wird die vorgewärmte Luft aus konstant temperierten Innenräumen wie z. B. Heizungskellern oder Lagerräumen genutzt. Es gibt aber auch Warmwasser-Wärmepumpen, die Außenluft oder Abluft aus Lüftungsanlagen heranziehen. Die Wärmepumpe entzieht der Luft die Wärmeenergie, „pumpt“ sie mit Hilfe eines strombetriebenen Kompressors auf ein höheres Temperaturniveau – und erhitzt so das Leitungswasser im Speicher.

Hygienische Warmwasserbereitung mit Legionellenschutz

Für die hygienische Warmwasserbereitung ist eine Temperatur von 60 bis 65 °C nötig, damit Keime keine Chance haben (Legionellenschutz). Hochwertige Warmwasser-Wärmepumpen erreichen diese Temperaturen im Standardbetrieb.

Für einen besonders energiesparenden Betrieb ist es sinnvoll, die Temperatur der Wärmepumpe auf 50 bis 55 °C einzustellen – und das Warmwasser in wiederkehrenden Abständen für kurze Zeit zusätzlich zu erhitzen. Besonders kostengünstig und umweltfreundlich kann man das mit Überschussstrom von der hauseigenen Photovoltaikanlage.

Steckfertige Kompaktgeräte zur einfachen Installation

Moderne Brauchwasserwärmepumpen für Ein- oder Zweifamilienhäuser sind ungefähr so groß wie ein Kühlschrank. Sie vereinen Wärmequellenanlage, Wärmepumpe mit Kältemittelkreislauf und Warmwasserspeicher in einem kompakten Gerät.

Die Installation beider Bauarten ist denkbar einfach: Die Brauchwasserwärmepumpe wird in der Regel steckfertig geliefert. Eine einfache Steckdose genügt für die Stromversorgung. Ein Installationsfachbetrieb stellt die Verbindung zu den Kalt- und Warmwasserleitungen her – und schon ist die Wärmepumpe einsatzbereit. Bevor es allerdings so weit ist, lohnt sich ein Blick auf die örtlichen Gegebenheiten, damit der ideale Aufstellungsort für den Wärmepumpenboiler gewählt wird.

Kombinierter Betrieb

Bei der Installation von Wärmepumpenanlagen als Hauptheizsystem werden zumeist die Heizung und die Warmwasserbereitung über ein zentrales Gerät betrieben. Es kann aber genauso sinnvoll sein, zwei Geräte einzusetzen. Eine Wärmepumpe, die für die Heizung zuständig ist und auf einem tieferen Temperaturniveau arbeitet (insbesondere bei Fußbodenheizungen oder anderen Flächenheizungen), und eine Warmwasser-Wärmepumpe, die konstant höhere Temperaturen erzeugt. Das kann die Gesamteffizienz wesentlich steigern und die Lebensdauer des „Hauptgerätes“ verlängern, weil im Sommer kein Betrieb notwendig ist.

Ein zusätzlicher Energieeffizienz-Gedanke:

Im Prinzip sind Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung effizienter als Brauchwasserwärmepumpen, weil sie wesentlich weniger Strom verbrauchen. Aus Sicht von uns HSH-Installateuren sollte die solare Warmwasserbereitung bevorzugt verwendet werden. Die höheren Anschaffungskosten werden in der Regel durch eine wesentlich höhere Lebensdauer wettgemacht. Allerdings braucht man dafür ein geeignetes Dach und eine geeignete sonnige Lage. Sollte dies nicht gegeben sein, spielt die Brauchwasserwärmepumpe die erste Geige.

Mögliche Aufstellungsorte für die Warmwasser-Wärmepumpe

Brauchwasserwärmepumpen werden oft in Innenräumen aufgestellt, die ganzjährig frostfrei sind und an die zwei Meter hoch sein sollten. Die Lufttemperatur in den Räumen sollte dabei insbesondere im Winter möglichst konstant sein und mindestens 10 °C betragen. Besonders gut eignen sich Heizräume bzw. Heizungskeller, aber auch Hauswirtschaftsräume, in denen Kühlgeräte, Waschmaschinen, Wäschetrockner und/oder Wäscheständer untergebracht sind. Die Raumluft wird durch den Betrieb des Wärmepumpenboilers um 2 bis 4 °C gekühlt und gleichzeitig entfeuchtet.

Soll die Warmwasser-Wärmepumpe mit Energie aus der Außenluft versorgt werden, müssen die übers Jahr gesehen stark schwankenden Außenlufttemperaturen berücksichtigt werden. In den Wintermonaten benötigt die Wärmepumpe mehr Strom, um die Differenz zwischen der Außenlufttemperatur und der gewünschten Warmwassertemperatur ausgleichen zu können.

Am interessantesten ist die Außenaufstellung daher, wenn die Brauchwasserwärmepumpe nur im Sommer für die Warmwasserbereitung verwendet werden kann – und das Wasser in der kalten Jahreszeit über die ohnehin aktive Zentralheizung erhitzt wird. Auf ausreichenden Frostschutz ist zu achten, damit das Gerät keinen Schaden nimmt, sollten die Temperaturen längere Zeit unter null fallen.

Brauchwasserwärmepumpen können auch an die Abluftleitungen des Lüftungssystems angeschlossen werden. Sie nutzen dabei die Wärme aus der Abluft für die Warmwasserbereitung und leiten die abgekühlte Fortluft ins Freie – oder durch ein einfaches Lüftungsrohr in einen anderen Raum. Dabei kann sie sowohl mit kontrollierten Wohnraumlüftungen bzw. Komfortlüftungen als auch mit Einzelraumlüftungen kombiniert werden.

Betriebskosten der Zentralheizung senken mit der Warmwasser-Wärmepumpe

In vielen Ein- und Zweifamilienhäusern ist die Warmwasserbereitung an die Zentralheizung gekoppelt. Das hat den Nachteil, dass auch während des Sommers geheizt werden muss, was in der Regel mehr Energie verbraucht als nötig. Baut man eine Brauchwasserwärmepumpe ins Gesamtsystem ein, kann die Zentralheizung im Sommer ausgeschaltet bleiben. Die Warmwasser-Wärmepumpe übernimmt die Warmwasserbereitung, die genau auf den tatsächlichen Bedarf zugeschnitten ist. So sparen Sie Energie und können Betriebskosten sowie CO2-Ausstoß reduzieren.

Die wichtigsten Vorteile von Warmwasser-Wärmepumpen

Ein Boiler mit Wärmepumpe gewinnt bis zu zwei Drittel der Energie für die Erhitzung des Brauchwassers aus der Umgebungsluft oder Abluft. Das restliche Drittel wird mittels elektrischer Energie erzeugt. Der Stromverbrauch ist relativ niedrig, vor allem im Vergleich mit rein elektrischen Warmwasserspeichern bzw. Elektroboilern oder Gas-Durchlauferhitzern. Ersetzt man diese herkömmlichen Warmwassersysteme durch eine Brauchwasserwärmepumpe, sind die Ersparnisse am größten.

Dabei gilt allerdings immer: Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit hängen in hohem Maße davon ab, wie gut die Warmwasser-Wärmepumpe ins Gesamtsystem integriert ist.

Der Hauptanteil der Betriebskosten einer Brauchwasserwärmepumpe resultiert aus dem Stromverbrauch. Dieser wiederum ist abhängig vom Aufstellungsort, von der Art der Warmwasser-Wärmepumpe, vom aktuellen Stromtarif und vom Heizsystem.

Ist das Gesamtkonzept gut geplant und die Wärmepumpe optimal integriert, führt das zu einem dauerhaft niedrigen Stromverbrauch. Dazu sind die Geräte weitgehend wartungsfrei. Alle zwei Jahre sollte man aber einen kurzen Check durch einen Fachbetrieb vornehmen lassen.

Auch wenn der Löwenanteil der Wärmeenergie für die Warmwasser-Wärmepumpe aus der Umgebungs- oder Abluft stammt: Eine Wärmepumpe ist immer nur so umweltfreundlich wie der Strom, der sie antreibt. Setzt man auf Ökostrom oder hauseigenen Photovoltaikstrom, erfolgt die Warmwasserbereitung daher CO2-neutral.

Hochwertige Brauchwasserwärmepumpen sind ausgereifte, hocheffiziente, sparsame und langlebige Geräte, die auf modernster Wärmepumpentechnologie basieren. Sie haben eine Standardlebensdauer von 20 Jahren, bei entsprechender Wartung und Pflege halten sie aber deutlich länger.

Eine durchschnittliche Brauchwasserwärmepumpe für einen Vierpersonenhaushalt (300 Liter) kostet in der Anschaffung je nach Hersteller und Bauart zwischen 2.000 und 3.500 Euro. Zu diesem Preis kommen zusätzlich die Kosten für Beratung, Planung, Installation und Inbetriebnahme durch Fachpersonal.

Die Anschaffungskosten sind damit zwar um einiges höher als bei herkömmlichen Elektro-Warmwasserspeichern, allerdings rechnet sich die Investition durch den weitaus geringeren Stromverbrauch (bis zu zwei Drittel niedriger als bei reinen Elektroboilern). Förderungen für Brauchwasserwärmepumpen in Österreich sind uns derzeit leider keine bekannt.

Die Installation vor Ort ist denkbar einfach und schnell erledigt. Die steckfertige Warmwasser-Wärmepumpe muss nur mit Kalt- und Warmwasserleitung verbunden und über eine normale Steckdose mit Strom versorgt werden.

Warmwasser-Wärmepumpen, die in Innenräumen platziert werden, entziehen der Raumluft nicht nur Wärme, sondern auch Feuchtigkeit. Durch diese Zusatzfunktionen verbessern sie das Raumklima in Kellern, Lagerräumen, Hauswirtschaftsräumen etc. Sie beugen Schimmelbildung vor, unterstützen die Trocknung von Wäsche und Sportgeräten, verlängern die Lagerfähigkeit von Lebensmitteln, kühlen Weinkeller, Serverräume u. v. m.

Anmerkung: Die Kühl-Zusatzfunktion der Brauchwasserwärmepumpe ist nicht zu verwechseln mit der Raumklimatisierung durch die Wärmepumpe, die auch zum Heizen verwendet wird. Weitere Infos dazu finden Sie in unserem Artikel Kühlen mit der Wärmepumpe.

Brauchwasserwärmepumpen sind eigenständige Geräte, die mit allen gängigen Heizsystemen kombiniert werden können – von der Wärmepumpenheizung über die Pelletheizung bis hin zur Öl- oder Gasheizung.

Warmwasser-Wärmepumpen sind flexibel einsetzbar und lassen sich problemlos in bestehende Haustechniksysteme einfügen. Sie eignen sich sowohl für die energiesparende Warmwasserbereitung in Neubauten als auch zum Nachrüsten bei Sanierungsprojekten.

Weiterführende Informationen zum Einsatz von Wärmepumpen in der Heizungssanierung finden Sie in unserem Artikel Die Wärmepumpe als Alternative im Altbau.

Mögliche Nachteile von Warmwasser-Wärmepumpen

Werden im Haus kurzfristig größere Warmwassermengen benötigt, resultiert das bei der Nutzung einer Warmwasser-Wärmepumpe schnell in einem erhöhten Stromverbrauch. Das Wärmepumpengerät kann außerdem an seine Leistungsgrenze kommen, wenn die Wassermengen zu groß sind und/oder die Umgebungs- bzw. Abluft zu kühl ist.

Bei der Planung beziehen wir daher immer auch andere Möglichkeiten in die Überlegungen mit ein, die zu einem optimierten Gesamtsystem führen. Eine Brauchwasserwärmepumpe muss schließlich nicht immer die beste Lösung sein.

Wer hohe Warmwassertemperaturen über 65 °C braucht, kann einen Elektroheizstab zur Unterstützung der Warmwasser-Wärmepumpe zuschalten. Dieser verursacht allerdings zusätzliche Kosten – außer er ist mit der hauseigenen Photovoltaikanlage gekoppelt.

Nutzt man Ökostrom oder hauseigenen Photovoltaikstrom für den Betrieb der Warmwasser-Wärmepumpe, arbeitet diese CO2-neutral. Verwendet man konventionell erzeugten Strom, Atomstrom oder Strom aus Gaskraftwerken, sieht die Sache gleich anders aus. Die Warmwasserbereitung ist eben nur so ökologisch wie der Strom, der für sie aufgewendet wird.

Um einen Warmwasserspeicher mit 300 Liter Fassungsvermögen (für einen durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt) aufzuheizen, kann die Warmwasser-Wärmepumpe je nach Bauart, Aufstellungsort und Gesamtsystem bis zu 10 Stunden Zeit brauchen.

Warmwasser-Wärmepumpe mit Solarthermie und Photovoltaik

Bei der hygienischen Warmwasserbereitung muss man sich nicht zwangsläufig für ein einzelnes System entscheiden. Es gibt auch bestens funktionierende Systemkombinationen, die die Vorteile von Solaranlagen (Solarthermie und/oder Photovoltaik) und Wärmepumpen für Warmwasser vereinen. Scheint die Sonne, wird die kostenlose Wärmeenergie von der Solaranlage zugeschaltet und die Wärmepumpe hat Pause. Ist die Wärmepumpe in Betrieb, kann sie zumindest einen Teil der elektrischen Antriebsenergie von der Photovoltaikanlage beziehen. Im Sommer kann dieser Anteil bis zu 100 Prozent betragen, im Winter fällt er gewöhnlich niedriger aus.

Hersteller von Brauchwasserwärmepumpen, die wir empfehlen

Wenn es um innovative Energie- und Haustechnik geht, liefern unsere österreichischen Hersteller internationale Topqualität. Sie entwickeln und produzieren hochwertige Warmwasser-Wärmepumpen am Puls der Zeit, die wir HSH‑Installateure wärmstens empfehlen.

Häufige Fragen rund um Warmwasser-Wärmepumpen

Nein, es gibt keinen Unterschied. Die beiden Bezeichnungen werden synonym verwendet.

Ja! Bestehende Heiz- und Warmwassersysteme können sogar sehr einfach und schnell mit Brauchwasserwärmepumpen nachgerüstet werden. Die Montage der steckfertigen Modelle ist denkbar unkompliziert. Sie lassen sich mit jeder Art von Heiztechnik kombinieren und sind darüber hinaus ein energiesparender Ersatz für alte Elektro-Standspeicher, Elektroboiler und Gas-Durchlauferhitzer.

Das kommt ganz darauf an, wie viel Warmwasser täglich tatsächlich gebraucht wird. Wie oft wird also geduscht oder gebadet? Wie viel wird im Haushalt gekocht und geputzt? Grundsätzlich gehen wir aber davon aus, dass ein Vierpersonenhaushalt mit einem 300-Liter-Brauchwasser-Speicher gut auskommt.

Warmwasser-Wärmepumpen bringen die größten Einsparungseffekte, wenn sie in der Sanierung nachgerüstet werden und herkömmliche Warmwasserspeicher oder fossile Warmwasserbereitungssysteme ersetzen.

Wer also sein Warmwasser mittels Elektroboiler, Gas‑Durchlauferhitzer oder Öl- oder Gasheizung bereitet, sollte die Anschaffung einer Brauchwasserwärmepumpe in Erwägung ziehen, um die laufenden Energiekosten zu senken. Das konkrete Einsparungspotenzial berechnen wir HSH-Installateure gerne individuell für Sie.

Ja, das kann sie. Die Brauchwasserwärmepumpe ist ein autarkes Warmwassersystem.

Generell wird die Brauchwasserwärmepumpe in Räumen mit relativ konstanter Temperatur aufgestellt, die immer über 10° C liegen sollte. Zumeist ist der für die Wärmegewinnung genutzte Raum aber ohnehin weitaus wärmer (z. B. Heizraum). Ist die Warmwasser-Wärmepumpe in Betrieb, muss man damit rechnen, dass der Raum um 2 bis 4° C abkühlt.

Die hochwertigen Brauchwasserwärmepumpen unserer heimischen Hersteller basieren auf modernster Wärmepumpentechnologie. Sie sind sehr energieeffizient, sparsam im Stromverbrauch und obendrein langlebig. Die Geräte der neuesten Generation können bereits bis zu 75 % (statt „nur“ zwei Drittel) Umweltwärme aus der Umgebungsluft bzw. Abluft gewinnen. Also: Ja, sie sind sehr energieeffizient.

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