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Vorausschauend planen, jahrzehntelang genießen:

Das Generationenbad

Sie sind wunderschön und stecken voller Überraschungen: die von uns geplanten und gebauten Generationenbäder. Effektvolle Extras wie bodenebene Duschen, beheizte Sitzbänke, unsichtbare Haltegriffe, rutschfeste Oberflächen und viele andere Details machen Ihnen das Leben leichter und verschönern die tägliche Wohlfühlzeit im Bad für die ganze Familie. Vom Kleinkind bis zum Opa.

Werfen Sie in der Planungsphase Ihres neuen Bades doch einen fiktiven Blick in die Zukunft. Wie wird sich Ihre Welt wohl innerhalb der nächsten zwanzig oder dreißig Jahren verändern? Wer wird bei Ihnen zuhause wohnen oder häufig zu Besuch sein? Sind Kinder oder Enkelkinder ein Thema? Und wie werden Sie sich selbst entwickeln und verändern? Was die Zukunft wirklich bringt, ist schwer zu sagen. Doch in der Badplanung macht es trotzdem Sinn, ein bisschen vorauszudenken. Weil sich die Bedürfnisse und Anforderungen an ein Bad im Laufe eines Lebens sehr stark verändern können. Und weil Änderungen im Bad immer mit einem gewissen Aufwand verbunden sind. Deshalb entschließen sich immer mehr unserer Kunden (egal welchen Alters) beim Neubau oder bei der Modernisierung ihres Bades für ein Generationenbad.

Ein HSH-Installateur ist auch in Ihrer Nähe

Sie haben Fragen rund um Haustechnik, Bad- und Sanitärinstallationen, Erneuerbare Energie oder die Förderungen dazu? Wir von HSH haben die Antworten und sind ganz in Ihrer Nähe, an 100 Standorten in ganz Österreich. Rufen Sie uns einfach an oder schauen Sie auf unserer Website oder gleich direkt bei uns vorbei. Wir beraten und unterstützen Sie gerne. 

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Aber was ist eigentlich ein Generationenbad?

Im Grunde ist ein Generationenbad ein wohl durchdachtes Bad, das auf spezielle Bedürfnisse von Menschen aller Altersgruppen Rücksicht nimmt. Es ist eine Wohlfühloase mit Bewegungsfreiheit, formschöner Gestaltung und ästhetischen, praktischen Hilfen für den Alltag. Dabei werden auch „barrierefreie“ Kniffe angewendet (die machen das Generationenbad aber noch lange nicht zum barrierefreien Bad – lesen Sie dazu auch den Artikel barrierefreie Bäder). Rutschfeste Böden, gut erreichbare Haltegriffe, angenehme Sitzgelegenheiten unter der bodenebenen Walk-In-Dusche etc. kommen allen Badbenutzern zugute, vom Kleinkind über die werdende Mutter bis zum Opa.

Die „barrierefreien“ Kniffe im Generationenbad

Die hier angeführten Kniffe kommen oft und gerne in barrierefreien Bädern zum Einsatz. Als Einzelmaßnahmen machen sie aber auch im Generationenbad gute Figur.

Wo kein Stolperstein ist, wird auch nicht gestolpert. Nicht nur deshalb verzichtet man immer öfter auf die gute alte Duschkabine und baut sich bodenebene oder schwellenlose Duschen mit rutschfestem Boden ins Badezimmer. Vorzugsweise gleich als großzügige, moderne Walk-in-Dusche. Formschöne Abläufe wie zum Beispiel Duschrinnen sorgen dafür, dass die Wassermengen schnell und sicher abtransportiert werden. Eine praktische Sitzgelegenheit (in Ausführungen vom einfachen Klappsitz bis hin zur beheizten Sitzstufe) unter der Dusche sorgt für den Extrakomfort.

In modernen Generationenbädern sind rutschfeste Oberflächen sehr gefragt: in der Badewanne, unter der Dusche oder auf dem Badezimmerboden. Von der rutschfesten Fliese bis zum durchgängigen rutschfesten und fugenlosen Gussboden gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Eine ganz neue bietet die innovative Beschichtung Grip AntiRutsch, mit der Flächen aller Art (Fliesen, Duschtassen, Badewannen, Steinoberflächen etc.) auch nachträglich rutschfest gemacht werden können. Nähere Informationen finden Sie dazu auch auf www.grip-antirutsch.com

Die Armaturen im Generationenbad sind nicht nur formschöne Designerstücke, sie sind auch leicht zu bedienen. Einfach zu greifende Armaturhebel, sensorgesteuerte berührungslose Armaturen, und Thermostatarmaturen (mit voreingestellter Temperatur, damit man sich nicht verbrühen kann) kommen hier vorzugsweise zum Einsatz. Ein besonderes Extra sind elektronisch gesteuerte Wannenarmaturen, bei denen Temperatur und Füllhöhe individuell einprogrammiert und abgerufen werden können. Ist die Wanne voll, stoppt der Zulauf automatisch.

Im Generationenbad gibt es eine ganze Reihe eingearbeiteter, unsichtbarer Haltegriffe. Zum Beispiel werden die Schubstangen von Duscharmaturen als Haltestangen ausgeführt und bekommen so eine zweite Funktion, Waschtische werden gerne mit Haltegriffen versehen, die auch als Handtuchrelings fungieren u. v. m. Generell werden die Wände im Generationenbad so vorbereitet, dass sich jederzeit ein Haltegriff montieren lässt.

Auch mit dem richtigen Lichtkonzept bringen wir mehr Sicherheit und Wohlbefinden ins Generationenbad. Mit Deckenspots, Deckenflutern, beleuchteten Waschtischunterschränken, Spiegeln und Spiegelschränken (die Licht nach vorne, nach unten und nach oben abgeben), beleuchtete Waschtischunterschränke u. v. m. Die Beleuchtung ist ausreichend stark, blendet nicht und lässt auch kleine Bäder optisch größer erscheinen.

Badmöbel gibt es bereits in Serien, die bei Bedarf modular erweitert oder reduziert werden können. Wenn sich also der Platzbedarf im Bad verändert, können diese Möbel einfach und schnell angepasst werden.

Ein entspanntes Schaumbad oder eine erfrischende Dusche: In der Badewannen-Dusch-Kombination kann man beides genießen. Und das auf moderne und platzsparende Weise. Diese Superkombination vereint nämlich beide Funktionen auf kleinstem Raum. Deshalb ist sie auch in kleinen Bädern besonders gefragt. Ein zusätzliches Plus an Lebensqualität bietet die Einstiegstür aus Glas. Sie ermöglicht komfortables Ein- und Aussteigen, das besonders Kleinkindern, älteren Menschen oder Menschen mit leichten Bewegungseinschränkungen (auch im Krankheitsfall oder nach Unfällen) zugutekommt.

Aus Erfahrung wissen wir: Wer einmal ein Dusch-WC hat, will es nie mehr hergeben. Auf Klopapier kann man hier getrost verzichten. Aber nicht auf das angenehme Frischegefühl nach dem WC-Gang (der Intimbereich wird mit warmem Wasser sanft gereinigt und mit einem sanften Luftstrom abgetrocknet). Dusch-WCs gibt es mittlerweile in allen möglichen Formen und Ausführungen, auch spülrandlos und mit integrierter Lüftung.

Diese Investition ist zwar nicht ganz günstig, wird aber von immer mehr Menschen sehr geschätzt. Reicht der finanzielle Rahmen beim Bau des Bades nicht ganz aus, wird deshalb vorübergehend oft ein „normales“ WC eingebaut. Allerdings verlegt man dazu auch gleich eine Elektroleitung, die das Nachrüsten mit einem Dusch-WC supereinfach macht.

Was kostet Ihre Badsanierung?

Mit unserem kostenlos nutzbaren Bad-Budgetrechner finden Sie es in ein paar Klicks heraus! Er liefert Ihnen eine erste Kosten-Abschätzung für Ihr neues Traumbad. Probieren Sie ihn aus!

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