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Standort  und Öffnungszeiten

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Johann Gahleitner GmbH & Co KG
Markt 11
4120 Neufelden

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
07:30 bis 12:00 Uhr und
13:30 bis 17:00 Uhr

Moderne Heizsysteme

Moderne Heizsysteme

Maßgeschneiderte Heizsysteme

Moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen, Biomasseanlagen, PV-Anlagen und Solarthermie können heute effizient zusammenarbeiten, um Unabhängigkeit und Klimaschutz zu vereinen. In unserem neuen Energiekompetenzzentrum
in Neufelden zeigen wir Ihnen, wie diese Kombinationen in der Praxis umgesetzt werden können.

Wenn es im Ofen brennt, gemütlich knistert und knackt, ist das pure Behaglichkeit. Holz als ursprünglicher, regionaler und natürlicher Brennstoff erlebt eine Renaissance. In den Kellern duftet es nach Pellets, Hackgut und Buchenscheitern. Und auch in der Geldbörse knistert es – schließlich ist Holz nicht nur ein nachwachsender und umweltfreundlicher Brennstoff, sondern auch regional und günstig.

Biomasseheizungen: wohlige Wärme durch Holz

Im Bereich der Biomassekessel hat sich in den letzten Jahren viel getan. Die neuen Entwicklungen sind sehr energieeffizient, komfortabel und sauber. Die Verbrennung erfolgt nahezu rückstandsfrei und völlig CO2-neutral. Bei den ausgeklügelten Heizkombinationen genügt ein Knopfdruck und wohlige Wärme verbreitet sich im ganzen Haus. Ob eine Scheitholzheizung, eine Pelletsanlage oder doch eine Hackgutheizung für Sie das Richtige ist, finden wir am besten in einem persönlichen Gespräch heraus.

Die drei wichtigsten Systeme

Pellets

Pellets

Pelletsheizungen bieten Heizkomfort mit vollautomatischer Zündung, einfacher Temperaturregelung und selbstreinigender Technik – ideal für komfortables, vollautomatisches Heizen.

Hackgut

Hackgut

Hackschnitzelheizungen eignen sich besonders für größere Gebäude und Gemeinden und bieten eine kostengünstige und umweltfreundliche Wärmeversorgung.

Stückholz

Stückholz

Die moderne Scheitholzheizung nutzt heimische Ressourcen aus der Region und muss nur mehr ein- bis zweimal täglich nachgelegt werden. Die Wertschöpfung bleibt in der Region.

 

Wärmepumpen

Wärmepumpen zählen zu den angesagtesten Heiz- und Kühlsystemen im Neubau und für bestehende oder sanierte Altbauten mit guter Dämmung (Heizwärmebedarf unter 100 kWh pro m² und Jahr). Mit ihrer Hilfe wird Umweltenergie aus Erde, Grundwasser oder Umgebungsluft gewonnen und für Heizung, Kühlung und Warmwasser nutzbar gemacht. Dazu benötigt die Wärmepumpe elektrischen Strom. Gut geplant und installiert arbeitet sie sehr effizient, umweltfreundlich und vollautomatisch. Das macht den Betrieb der Wärmepumpe auch so komfortabel.

Die Vorteile

  • Ideal für Gebäude mit geringem Heizwärmebedarf (bis 100 kWh/m² im Jahr)
  • Innovative Anwendungen für Wohngebäude und Betriebe
  • Nutzbar für Heizung, Kühlung und Warmwasser
  • Vollautomatischer Betrieb mit einfacher Bedienung
  • Niedrige Energiekosten bei gehobenem Wohnkomfort
  • Minimaler Platzbedarf im Haus, minimaler Wartungsbedarf
  • Kein Rauchfang, kein Brennstofflager, keine Emissionen vor Ort

Wärmepumpenanlagen haben zudem den großen Vorteil, dass sie sehr platzsparend sind und nur wenig Platz im Haus beanspruchen. Brennstofflager und Schornstein sind nicht erforderlich. 

Förderungen für Heizung und Sonnenenergie 2026

Bei der Erneuerung Ihrer Heizung können Sie auch heuer wieder gutes Geld sparen. Zudem gibt es attraktive Zusatzförderungen für Solarwärme und Photovoltaik.

Bundesförderungen

  • Kesseltausch
    Der Umstieg wird mit 20 % der Investitionskosten bzw. folgenden Obergrenzen gefördert*:
    7.500 Euro für Wärmepumpen
    8.500 Euro für Pellets-, Hackgut- und Stückholzheizungen
    6.500 Euro für Nah-/Fernwärmeanschlüsse mit erneuerbaren Quellen
    + 2.500 Euro Solarbonus für die gleichzeitige Errichtung einer Solarthermie-Anlage
    + 5.000 Euro Bohrbonus für die Tiefenbohrung einer Solewärmepumpe

ACHTUNG: Das Förderbudget 2026 ist aufgebraucht. Die Förderung wird 2027 in adaptierter Form wieder verfügbar sein. Jetzt melden und vorbereiten!

  • „Sauber Heizen für Alle“
    Förderung von bis zu 100 % der Investitionskosten bzw. max. 37.550 Euro für Haushalte, deren Nettoeinkommen unter definierten Gesamtbeträgen liegt.*

ACHTUNG: Das Förderbudget 2026 ist aufgebraucht. Die Förderung wird 2027 in adaptierter Form wieder verfügbar sein. Jetzt melden und vorbereiten!

  • Öko-Sonderausgabenpauschale
    Der Kesseltausch kann mit 400 Euro jährlich für 5 Jahre (gesamt 2.000 Euro) als Sonderausgabe im Steuerausgleich geltend gemacht werden.
  • Photovoltaik und Stromspeicher
    Bis zu 180 Euro pro kWp für PV-Anlagen (inkl. Europabonus)
    Bis zu 165 Euro pro kWh für Stromspeicher (inkl. Europabonus)
    Marktprämie für eingespeisten PV-Strom für PV-Anlagen > 10 kWp: Nach Bieterverfahren
     

Landesförderungen

  • Pellets- und Hackgutanlagen
    Erneuerung: 1.400 Euro 
    Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner):2.900 Euro
  • Scheitholzheizung
    Erneuerung: 1.200 Euro
    Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner): 1.700 Euro
  • Landwirtschaftliche Hackgutfeuerungsanlagen
    Erneuerung: 2.700 Euro
    Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner): 3.200 Euro 
  • Zuschlag/Bonus-Förderung für Private
    Erhöhungsbeitrag für stromerzeugende Biomasse-Stirling-Heizanlagen: 5.000 Euro 
    Voraussetzung: Bezug von Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energieträgern bzw. Ökostrom gemäß E-Control bzw. Stromkennzeichnung (Händlermix) für mind. 5 Jahre
  • Wärmepumpen
    Luft-Wasser-Wärmepumpe (100 Euro pro kW Nennwärmeleistung): maximal 1.700 Euro
    Erdwärme- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe oder Tiefenbohrung (170 Euro pro kW Nennwärmeleistung): maximal 2.800 Euro
  • Fern- bzw. Nahwärme
    Anschlussleistung laut Wärmeliefervertrag 140 Euro pro kW: maximal 2.800 Euro
  • Thermische Solaranlagen
    6 bis 10 m²: pauschal 1.750 Euro
    11 bis 19 m²: 175 Euro/m²
    ab 20 m²: pauschal 3.500 Euro
    bei Kollektortausch: pauschal 700 Euro
    (max. 50% der förderfähigen Kosten)
  • Nachrüstung systemdienlicher Solarstromspeicher:
    Förderung bis max. 15 kWh Bruttokapazität (mindestens 0,5 kWh/kWp): 150 Euro/kWh
    Gefördert werden neue Stromspeicher für bestehende Photovoltaikanlagen (Inbetriebnahme vor dem 1. Januar 2026), wobei pro Anlage und Standort nur ein Speicher gefördert wird.
    Eine Kombination mit der EAG-Speicherförderung der OeMAG und anderen Bundesförderungen ist nicht möglich. Die Förderung beträgt maximal 40 % der förderfähigen Bruttoinvestitionskosten.                


Details und Voraussetzungen zu den einzelnen Förderungen erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch oder hier.

* Wärmepumpen müssen für diese Förderung spezielle Voraussetzungen erfüllen. Details unter www.sanierungsoffensive.gv.at und unter www.sauber-heizen-für-alle.at.
Alle Angaben ohne Gewähr. Informationsstand Juli 2026.

Johann Gahleitner GmbH & Co KG
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