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Standort  und Öffnungszeiten

Adresse

Ziegelfeldstraße 8
3430 Tulln

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag
9:00 bis 11:00 und 
13:00 bis 15:00 Uhr

Freitag 
9:00 bis 11:00 Uhr

Umweltfreundlich heizen

Umweltfreundlich heizen

Heizsysteme gibt es viele, aber welches ist das beste für Ihr Haus?

Erneuerbar ist wunderbar

Wir forcieren den Einsatz Erneuerbarer Energie ganz bewusst und aus voller Überzeugung. Denn wir sind der Meinung, dass Heizlösungen nicht nur für unsere Kund:innen das Beste rausholen sollen. Sie müssen auch dazu beitragen, unsere Region zu stärken, die Umwelt zu schützen und die Lebensqualität zu erhalten. So setzen wir z. B. auf Pellets, Stückholz und Hackgut aus heimischen Wäldern und auf Sonnenenergie.

Heizen mit Holz

Pellets

Pellets

Pelletsheizungen bieten komfortables Heizen mit vollautomatischer Zündung, einfacher Temperaturregelung und selbstreinigender Technik – ideal für behagliche Wärme ohne Arbeit.

Hackgut

Hackgut

Hackgutheizungen, auch Hackschnitzelheizungen genannt, eignen sich besonders für größere Gebäude und Gemeinschaften und bieten eine günstige, umweltfreundliche Wärmeversorgung.

Stückholz

Stückholz

Die moderne Stückholzheizung macht sich heimische Ressourcen zunutze und erfordert nur ein- bis zweimal tägliches Nachlegen. Eine unschlagbar kostengünstige Lösung.

 

Wärmepumpe ist nicht gleich Wärmepumpe

Wärmepumpen holen kostenlose Umweltwärme aus Erde, Wasser oder Luft und verwenden sie zur Heizung und Warmwasseraufbereitung. In Neubauten, Passiv- oder Niedrigenergiehäusern entfaltet die Wärmepumpe ihr Potenzial am besten, denn in Kombination mit Niedrigenergie-Heizsystemen erreicht man sensationell geringe Heizkosten.
Wärmepumpen sind emissionsfrei und energieeffizient, aber sie können auch noch anderes: Auf Wunsch sind sie auch hervorragend zur Gebäudekühlung im Sommer geeignet. Sie sorgen für angenehme Raumtemperaturen während des ganzen Jahres – sparsam und umweltfreundlich. Ein weiteres Plus: Der minimale Platzbedarf und der völlig selbständige Betrieb, da keine Brennstoffe zugeführt werden müssen.

  • Luft: Luftwärmepumpen sind sowas wie die Lieblinge der Nation. Rund 90 % aller neu installierten Wärmepumpen für Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung arbeiten mit Luft. Sie verwenden die Umgebungsluft als Wärmequelle und Energielieferant. Sie gewinnen Wärmeenergie aus der Luft, „pumpen“ sie mittels elektrischer Energie auf ein höheres Temperaturniveau und machen sie so für Heizung und Warmwasserbereitung nutzbar. Als Wärmeverteilsystem kommt in der Regel ein Niedertemperatursystem wie z. B. eine Fußbodenheizung oder ein Niedertemperaturheizkörper zum Einsatz.
  • Erdwärme: So wie alle Wärmepumpen sind auch sie umweltfreundlich, platzsparend und günstig im Betrieb – und auch effizienter als Luftwärmepumpen. Wenn rund ums neue Haus ohnehin gebaggert wird, kann man die nötigen Erdkollektoren gleich mit eingraben. Sie gewinnen die im Erdboden gespeicherte Sonnenenergie, indem sie dem Boden Umweltwärme entziehen und diese zum Gerät im Haus weiterleiten. Verteilt wird die Heizwärme dann idealerweise über Flächensysteme wie Fußboden- oder Wandheizungen. 
  • Grundwasser: Wo Grundwasser fließt und ein Brunnenbau möglich ist, lässt sich daraus mit Hilfe einer Grundwasserwärmepumpe Energie zum Heizen und Kühlen gewinnen. Über den Entnahmebrunnen wird das Grundwasser zur Wärmepumpe geleitet. Diese entzieht dem Wasser Wärme und erhöht das Temperaturniveau mit Hilfe von Strom. Die bereitgestellte Heizwärme wird ebenfalls am besten über ein Niedertemperatursystem wie z. B. eine Fußbodenheizung oder Wärmepumpenheizkörper im Haus verteilt.
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Der clevere Online-Heizungsplaner

Der Online-Heizungsplaner liefert Investitionsrahmen, Betriebskosten und CO₂-Ausstoß für verschiedene Heizungsvarianten, informiert über Vor- und Nachteile und gibt Empfehlungen ab. So bietet er Ihnen eine objektive Hilfe bei der Auswahl Ihres neuen Heizsystems.
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Förderungen

Beim Austausch Ihrer alten Heizung gegen eine umweltfreundliche neue können Sie gut Geld sparen.

Bundesförderungen für Heizungen

  • „Kesseltausch“ – 20 % der Investitionskosten bzw. folgende Obergrenzen*:
    - 8.500 Euro für Pellets-/Hackgut- und Stückholzheizungen
    - 7.500 Euro für Wärmepumpen (12.500 Euro bei Tiefen- oder Brunnenbohrung)
    - 6.500 Euro für Nah-/Fernwärmeanschlüsse mit erneuerbaren Quellen
    - Plus 2.500 Euro Solarbonus bei gleichzeitiger Errichtung einer Solaranlage

  • „Sauber Heizen für Alle“ – bis zu 100 % der Investitionskosten bzw. max. 37.550 Euro für Haushalte, die von fossil auf erneuerbar umstellen und deren Nettoeinkommen unter definierten Gesamtbeträgen liegt*

ACHTUNG: Das Förderbudget für heuer ist aufgebraucht. Die Förderungen sind aber für 2027 schon angekündigt. Daher am besten gleich jetzt bei uns melden, damit wir alles vorbereiten können.

Landesförderung für Heizungen in Niederösterreich

  • Sanierung Eigenheim (> Wohnbauförderung NÖ):
    Es gibt die Möglichkeit, einen Annuitätenzuschuss von 4 % über einen Zeitraum von zehn Jahren zu bekommen. Dabei handelt es sich um eine Unterstützung zur Rückzahlung eines Bankdarlehens. Der Zuschuss muss nicht zurückbezahlt werden. Es gibt 2 Sanierungsvarianten: MIT und OHNE Energieausweis. MIT wird bei thermisch-energetischer Gesamtsanierung empfohlen, bei der Wärmeschutz- und Energieeffizienzmaßnahmen im Vordergrund stehen. OHNE bietet sich bei Einzelmaßnahmen wie z. B. dem Umstieg von einem fossilen auf ein klimafreundliches Heizsystem (auch Fernwärme) an. Der Fokus bei den förderbaren Kosten liegt auf der Verbesserung des Wärmedämmstandards sowie der Steigerung der Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes. Es gibt ein Punktesystem: Je geringer der Energiebedarf, desto mehr Punkte gibt es und umso höher ist die Förderung. Auch thermische Solaranlagen, PV, Brauchwasserwärmepumpen und Wohnraumlüftungen können so gefördert werden.
  • Neubau Eigenheim (> Wohnbauförderung NÖ):
    Es gibt ein Darlehen mit garantiertem Zinssatz von 1 % (Laufzeit 27,5 oder 34,5 Jahre). Das gilt auch für den Ersterwerb eines Reihenhauses oder einer Wohnung. Die Darlehenshöhe ergibt sich aus einem Punktesystem für energieeffiziente und nachhaltige Bauweise, einem Bonus für die Lage sowie der Familienförderung. Fördervoraussetzungen sind ein bestimmter Mindeststandard beim Heizwärmebedarf, der Einbau eines hocheffizienten alternativen Energiesystems (Heizen mit festen biogenen Brennstoffen, Wärmepumpen oder biogener Fernwärme) und unter bestimmten Umständen der Einbau einer Solar- oder PV-Anlage bzw. einer Wohnraumlüftung. Grundsätzlich gilt: Je weniger Energie benötigt wird, umso höher ist die Förderung. Außerdem gibt es Einkommensgrenzen.


Förderung Gemeinden, Städte, EVU: individuell

Details und Voraussetzungen zu den einzelnen Förderungen erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch oder hier
* Wärmepumpen müssen für diese Förderung spezielle Voraussetzungen erfüllen. Details auf www.sanierungsoffensive.gv.at und auf www.sauber-heizen-für-alle.at.
Alle Angaben ohne Gewähr. Informationsstand Juli 2026.

Dillinger Installationstechnik
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3430 Tulln